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Messgeräte-Hersteller WIKA eröffnet erstes Werk in Russland

27.09.17 AHK Russland - News-Hauptkategorie, AHK-Mitglieder-News, AHK-Russland-News, Pressemeldungen

Der deutsche Messgeräte-Hersteller WIKA hat im Moskauer Industriepark Indigo sein erstes Werk in Russland eröffnet. Die Investitionen belaufen sich auf mehr als eine Milliarde Rubel (knapp 15 Millionen Euro).

Bei der Eröffnung des Werks für Druck- und Temperaturmessgeräte am 26. September 2017 lud der stellvertretende Industrieminister Wassilij Osmakow das deutsche Unternehmen dazu ein, sich „als gleichberechtigter russischer Hersteller“ an der Erarbeitung der Lokalisierungskriterien der Regierung im Bereich der Messtechnik zu beteiligen. „Das wäre ein großer Durchbruch und würde zu einer weiteren Verbesserung des Investitionsklimas führen und Unternehmen stimulieren, noch stärker in Russland zu produzieren“, erklärte Matthias Schepp, Vorstandschef der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer (AHK).

Zu dem Werk mit einer Fläche von zwei Hektar zählt auch ein eigenes akkreditiertes Kalibrierlabor. „Moskau ist nun der modernste Standort in der WIKA-Welt", sagte der aus der Firmenzentrale im bayerischen Klingenberg angereiste WIKA-Präsident Alexander Wiegand. Der Familienbetrieb habe in 43 Ländern Vertriebsbüros und produziere mit 8000 Mitarbeitern in 10 Ländern weltweit. WIKA werde im kommenden Jahr einen Umsatz von einer Milliarde Euro erreichen und 40 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung investieren, kündigte er an.

Ein Drittel des WIKA-Umsatzes wird mit Manometern erzielt, mechanischen Druckmessgeräten. Sie sind das Vorzeigeprodukt des Unternehmens.

Oleg Gontscharow, Geschäftsführer der russischen Tochtergesellschaft AO WIKA MERA, erklärte: „Durch unser erstes Werk in Russland sind wir nun näher am Kunden und können unsere Lieferzeiten um ein Drittel verkürzen.“  Von dem Werk am südöstlichen Stadtrand von Moskau aus sollen auch weitere Länder der GUS wie Kasachstan und Weißrussland beliefert werden. Im neuen Werk entstehen 130 Arbeitsplätze. 

Der deutsche Botschafter Rüdiger Freiherr von Fritsch betonte die Wichtigkeit des deutschen Mittelstandes für die deutsche Wirtschaft in Russland und lobte das Vertrauen der oft familiengeführten Mittelständler in den russischen Markt. Der russischen Regierung dankte er für die Unterstützung deutscher Unternehmen in Russland. WIKA MERA sei ein „Klassiker für deutsches Handeln in Russland“, so Botschafter von Fritsch.

WIKA ist seit 1995 in Russland aktiv. Die russische Tochter wurde 1997 gegründet. WIKA MERA ist mit Vertriebsbüros auch in den russischen Regionen vertreten.


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