AHK-NEWSLETTER STEUERN 01/2016



Newsletter auf russisch / по-русски


April 2016 | Ausgabe Nr. 1

Das AHK-Komitee für Steuern, Rechnungslegung und Controlling informiert mit diesem Newsletter über Entwicklungen in der russischen Praxis und Gesetzgebung in diesen drei Bereichen. Der Newsletter basiert auf Artikeln unserer Komiteemitglieder und spiegelt den Inhalt unserer Komiteearbeit wieder.


Hedginggeschäfte bei Wechselkursrisiken

ACCOUNTER: Bekanntermaßen sind dem Einfluss der Risiken, die mit den Währungsschwankungen zusammenhängen, viele Handelsbetriebe ausgesetzt, und in allererster Linie diejenigen, welche an Geschäften teilnehmen, die in einer Fremdwährung abgewickelt werden. Für eine Minderung solcher Risiken können Hedginggeschäfte genutzt werden, deren Ziel es ist, die volle oder partielle Kompensation von Währungsschwankungen sicherzustellen.

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Russische Unterkapitalisierungsvorschriften geändert

BRAND & PARTNER: Im Februar 2016 sind wichtige Gesetzesänderungen zu den „Thin-Cap–Rules“ (Unterkapitalisierungsvorschriften) verabschiedet worden, die größtenteils am 1. Januar 2017 in Kraft treten.

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Beitreibung der Steuerverbindlichkeiten der Unternehmen von den verbundenen Personen

RÖDL & PARTNER: Die Liquidation eines als Steuerzahler geltenden Unternehmens und die faktische Übertragung von dessen Ressourcen auf eine neu gegründete juristische Person wurde vom Gericht als Methode zur Steuervermeidung eingestuft. In einer solchen Situation wurden derartige Unternehmen als verbundene Personen eingestuft und die Pflicht zur Steuerentrichtung auf die aktive Gesellschaft übertragen.

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E-Commerce in Russland: Steuerpflicht für ausländische Anbieter

SCHNEIDER GROUP: Nachdem in der EU zum 1. Januar 2015 neue Mehrwertsteuerregelungen für digitale Produkte und Dienstleistungen in Kraft getreten sind, soll zum 1. Januar 2017 auch in Russland dieser Bereich neu geregelt werden. Insbesondere ausländische Anbieter von Internetdienstleistungen sind betroffen, da für sie neue Steuer- und Berichtspflichten vorgesehen sind.

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Möglichkeiten zur Anwendung eines arbeitsvertraglich geregelten Arbeitslohns in Fremdwährung

SWILAR: Gemäß Art. 131 des Arbeitsgesetzbuchs ist die Zahlung des Arbeitslohns in Russland in einer ausländischen Währung nicht vorgesehen. Dementsprechend ist in den Arbeitsverträgen der Arbeitslohn in Rubel festzulegen. In den Tarifvertrag oder in die lokale Rechtsvorschrift kann jedoch ein Mechanismus von Ausgleichszahlungen, welche an die ausländische Währung gebunden sind, implementiert werden, um den Arbeitslohn auf einem stabilen Niveau zu halten.

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Devisenrechtliche Notifikationspflichten für Ausländer

YUST: Ab 30. Dezember 2015 haben Ausländer, die sich auf Grundlage einer Aufenthaltsgenehmigung (wid na schitelstwo) in der Russischen Föderation aufhalten und damit als devisenrechtliche Residenten gelten, der Steuerbehörde ihre Kontobewegungen auf ausländischen Konten zu melden. Für das Jahr 2015 sind die Notifikationen bis zum 31. Mai 2016 einzureichen.

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 Kontakt

Dr. Robert Breitner

    Betreuer des Komitees für Steuern, Rechnungslegung und Controlling in der AHK

    stellv. AHK-Geschäftsführer

    komitees@russland-ahk.ru



 Die Deutsch-Russische Auslandshandelskammer

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WICHTIG:

Die Informationen, die im gegenwärtigen Versand enthalten sind, zeigen eine Vorschau der laufenden Veränderungen der Gesetzgebung auf und stellen keine professionelle Rechtsberatung dar.

Die Deutsch-Russische Auslandshandelskammer haftet nicht für den Schaden, der infolge der hier vorliegenden Informationen verursacht werden kann. Bei den für Sie interessanten Fragestellungen empfehlen wir Ihnen, sich an die Kontaktpersonen der entsprechenden Rechtsanwaltskanzleien zu wenden.