BASF kümmert sich um das Wohlergehen nicht nur der eigenen Mitarbeiter

Die AHK Russland veröffentlicht Ratschläge und Empfehlungen unserer Mitglieder zur Bewältigung der Corona-Krise.

Der Chemiekonzern BASF hat seinen Mitarbeitern in Russland bereits am 16. März die Homeoffice-Option angeboten, noch bevor die russische Regierung landesweit die „arbeitsfreien Tage“ verordnete und Moskau in Selbstisolation ging. Das Unternehmen hat früh reagiert und einen Krisenstab gebildet, um den Übergang ins Homeoffice reibungslos abzuwickeln, die epidemiologische Situation im Blick zu behalten und schneller auf die neuen Gesetzesänderungen reagieren zu können. Die Mitarbeiter werden über das Intranet informiert. Ausführlich zum Krisenmanagement bei BASF auf Deutsch und Russisch.

Für die jungen experimentierfreudigen Chemiker hat BASF zusammen mit dem Moskauer Museum der unterhaltenden Wissenschaften Experimentanium ein virtuelles Labor eröffnet. Wie es funktioniert, erfahren Sie hier (Deutsch und Russisch).

BASF sieht es als seine Pflicht an, denjenigen zu unterstützen, die im Gesundheitswesen tätig sind und sich in dieser schwierigen Situation dem Corona-Risiko aussetzen. So übergab der Konzern mit Unterstützung der regionalen Behörden in die Gebiete Kaluga und Rostow je 50.000 Schutzmasken. Mehr über diese Initiative erfahren Sie hier (Deutsch und Russisch).

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Ansprechpartner

Thorsten Gutmann

Leiter der Abteilung Kommunikation