Deutsche Initiative HGV vereinbart eine Zusammenarbeit mit Ural High-Speed Rail

Unternehmen der Deutschen Initiative für HGV interessieren sich für das HGV-Projekt Jekaterinburg – Tscheljabinsk.

Die Deutsche Initiative für HGV in Russland hat am 18. Juli 2018 Verhandlungen mit dem stellvertretenden Gouverneur des Gebiets Tscheljabinsk Ruslan Gattarow und dem Generaldirektor der Wirtschaftspartnerschaft „Ural High-Speed Rail“ (USM) Sergej Brewnow durchgeführt, um das Interesse der teilnehmenden Firmen am Projekt einer HGV-Strecke zwischen Jekaterinburg und Tscheljabinsk zu bestätigen und ihr Angebot an die russischen Partner zu präzisieren.

Die Mitgliedsfirmen der Deutschen Initiative sind bereit, sich an der künftigen Konzessionsgesellschaft zu beteiligen, sobald die Verhandlungen über die Parameter eines Konzessionsabkommens in Russland abgeschlossen sind. Sie werden sich auch dafür einsetzen, dass die Konzessionspartner eine genügende Fremdkapitaldeckung zu attraktiven Konditionen erhalten. Zu guter Letzt bieten sie ihre einzigartigen Kompetenzen und Technologien an, die im Rahmen von Joint Ventures übertragen werden. Die Deutsche Initiative ist somit die einzige Wirtschaftsvereinigung, die eine umfassende technologische Partnerschaft mit russischen Kontrahenten anstrebt.

Die Mitgliedsfirmen der Deutschen Initiative Siemens, Vossloh, PHOENIX CONTACT, SCHAEFFLER und STRABAG haben dieses Jahr an der führenden Industriemesse Russlands INNOPROM aktiv teilgenommen. Ihre innovativen Lösungen für den HGV-Bereich waren dort am Stand der Deutschen Initiative zu sehen. Der Stand bildete einen Teil des deutschen Gemeinschaftsstandes, der von Messe Düsseldorf organisiert wurde.

Weiterführende Informationen zur Deutschen Initiative für Hochgeschwindigkeitsverkehr finden Sie unter: https://russland.ahk.de/netzwerk/initiative-hochgeschwindigkeit/.

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