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Deutsche Wirtschaft im Fernen Osten: So lief Tag eins bei Eastern Economic Forum

03.09.2021

An welchen Projekten könnten sich deutsche Unternehmen im Fernen Osten Russlands beteiligen und welche Perspektiven bietet die Region? Über diese Fragen und andere wichtige Themen haben sich Vertreter der AHK Russland und der Delegation der Deutschen Wirtschaft am ersten Tag des Eastern Economic Forum in Wladiwostok mit Entscheidungsträgern der fernöstlichen Regionen ausgetauscht.

Den Begegnungen wohnte auch ein Vertreter der Deutschen Botschaft bei. Es gab eine lebendige Diskussion zu gemeinsamen Projekten und Initiativen, die für die deutsche Wirtschaft in der Region von Interesse sein könnten. Das Augenmerk lag vor allem auf grünen Technologien und Abfallwirtschaft, Wasserstoff, Wind- und Solarenergie, Infrastrukturprojekten, Lokalisierung, Agrar- und Lebensmittelproduktion sowie Logistik und Export. In diesen Bereichen ergeben sich aus Sicht der AHK Investitionsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen.

Die AHK Russland sieht interessante Perspektiven für Geschäfte in Russisch-Fernost – trotz der großen Entfernung zur Hauptstadt Moskau. Für die Attraktivität der Region sorgen unter anderem die Nähe zum asiatisch-pazifischen Markt und die zahlreichen staatlichen Investitionen und Entwicklungspläne.

Am gestrigen Donnerstag trafen sich die AHK-Delegation und Repräsentanten deutscher Unternehmen zu Gesprächen mit Vertretern der Regierung der am Pazifik gelegenen Region Primorje, des Ministeriums für die Entwicklung des Fernen Ostens und der Arktis, der Stadtverwaltung von Wladiwostok und der Regionen Chabarowsk, Amur, Magadan und der Republik Sacha (Jakutien).

Ansprechpartner

Thorsten Gutmann

Leiter der Abteilung Kommunikation & Marketing