NRW-Minister Pinkwart: Technisches Know-how in Russland herausragend

"Es ist gut, dass unsere gegenseitigen wirtschaftlichen Beziehungen so gewachsen sind, dass wir gemeinsam gegen die Pandemie kämpfen können", erklärte Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen zum Auftakt der digitalen Russland-Konferenz der IHK Düsseldorf.

Aufgrund der Pandemie stand der Gesundheitssektor im Mittelpunkt der Rede des Ministers, da er viele Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit zwischen Russland und Nordrhein-Westfalen sieht: "NRW als Pharmastandort bietet die besten Möglichkeiten für eine erfolgreiche Zusammenarbeit”. Das Ziel sollte sein, dass "der Impfstoff weltweit möglichst vielen Menschen zugänglich sein sollte.”

Bei einem Besuch in Sankt Petersburg hatte  sich der Minister vor anderthalb Jahren selbst ein Bild davon machen können, wie dynamisch die russische Start-up-Szene ist. Ein erfolgreicher Faktor dafür sei die „herausragende technischen Kompetenz an russischen Universitäten und Forschungseinrichtungen“.

Pinkwart bewarb Nordrhein-Westfalen auch als kompetenten Partner für eine Partnerschaft im Bereich der nachhaltigen Energie, weil "NRW als Energie-Bundesland Nummer eins Russland attraktive Angebote für die Zusammenarbeit im Bereich des Transformationsprozesses machen kann".

Dr. Stephan Keller, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf, gratulierte dem Russland Kompetenzzentrum Düsseldorf zum 20-jährigen Bestehen. Außerdem hob er die besonderen Beziehungen zwischen den beiden Städten hervor. Seit 1992 pflegen Düsseldorf und Moskau ihre Städtepartnerschaft. Die "Düsseldorfer Tage in Moskau" und die "Moskauer Tage in Düsseldorf" finden in regelmäßigen Abständen statt.

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Leiter der Abteilung Kommunikation & Marketing